Posts filed under: ‘Weisheiten‘
Bei 20.000 Besuchern ist Schluss…
Ich weiß, ihr werdet mich dafür hassen. Aber ich werde es dennoch tun. Ich werde mich von diesem Blog verabschieden!
Zu viele Leute kennen mich hier, zu wenig Zeit habe ich… (muss mich entfalten, brauche mehr zeit für mich, muss mich erst kennen lernen, verstehen wer ich wirklich bin, fühle mich hier eingeengt blablabla)
Ich werde aber dennoch diesen Blog (auch wenn er es sächlich ist) nicht löschen, zumindest vorübergehend.
Mir geht zu vieles durch den Kopf @ Moment, hab in den letzten Wochen ein paar Schläge in die Goschen bekommen, die ich erst überdenken muss. Will mir das nicht vor sämtlichen Leuten, die mich ein bissi kennen, von der Seele schreiben. Nix gegen euch, aber das will ich nicht mit euch teilen.
Hab mir also ein Tagebuch gekauft. Werde so wie früher alles drin aufschreiben, jeden Atemzug den ich mache. Wollte schauen, wie es läuft. Wollte noch bis Neujahr durchhalten, aber wenn ich hier nix persönliches reinschreib, macht mir der Blödsinn auch keinen Spaß. Ergo: was Neues muss her.
Werde wieder einen Blog eröffnen, aber unpersönlicher persönlich… Werde schauen, ob ich es öfter schaffen, was niederzuschreiben, weil immer wenn mir was Gutes einfällt, sitz ich nicht am PC. Werde wiederlernen müssen meinen Tag revu passieren zu lassen. Bin mal gespannt. Geballte Ladung Marion… Hoffe, ihr macht euch nicht auf die Suche, interessiert euch nämlich nicht, mein Privatleben.
War schön mit euch, fühlt euch geknuddelt,
eure Marion
4 Kommentare Oktober 23, 2007
Es ist leicht,
ein Kind zu machen,
doch bring mal ein Kind zu lachen…
[Bushido]
1 Kommentar Oktober 2, 2007
Es gibt zwei wichtige Regeln
für Erfolg im Leben:
1. Erzähl nie alles was du weißt.
1 Kommentar September 6, 2007
gefunden bei studivz
ich sag nur fotzler…
1:
Also, ich mach das immer so: ich trinke und esse generell immer alles, was noch gut ist. Egal, ob abgelaufen oder nicht. Ich koste einfach. Wenn ich merke, dass die Milch ein bisschen sauer ist, aber noch zum Trinken, misch ich sie einfach mit einer frischen Milch! Problem gelöst! Ich schmeiß doch keine Milch weg, nur weil sie ein bisschen sauer ist!
2:
stimmt, ich schmeiß doch auch nicht meine Freundin raus, nur weil sie ein bißchen sauer ist….nur das mit dem mischen ging beim letzten mal so richtig daneben, da war sie so sauer, dass ich sie doch rausschmeißen musste!
2 Kommentare September 3, 2007
Ehe
- gegenseitige Freiheitsberaubung in beiderseitigem Einvernehmen
Hochzeiten sind der Hauptgrund für Scheidungen.
Jede Frau, die eine Ehe eingeht, fährt mit der Erschaffung des Mannes dort fort, wo Gott aufgehört hat.
Das einzige deiner Kinder, das nicht erwachsen wird und auszieht ist dein Ehemann.
2 Kommentare Juli 31, 2007
4 Dinge kommen im Leben nicht mehr zurück
Die Tage die du gelebt hast….
Die Erfahrungen die du gemacht hast….
Die Worte die du benutzt hast….
und Die Chancen die du verpasst hast!!!
2 Kommentare Juli 28, 2007
Geht eine Liebe zu Ende,
weint einer !
Weint keiner,
war es NIE Richtige Liebe !
Weinen beide,
hat die Liebe NIE aufgehört !
Add a comment Juli 28, 2007
Fragen vom Schmetterling
“Wie lang ist das Leben und was kommt danach?” fragte der Schmetterling Gott. “Was war davor?” Warum weiß ich nichts davon?” – Viele, schwere Fragen an einem schönen Frühlingstag. Fragen an Gott und es gab keine Antworten. Oder? träumte der Schmetterling? Etwas oder jemand ließ ihn spüren, dass er nicht alleine war: “Du kannst dein ganzes Leben noch einmal erleben. Fliege ganz hoch, so hoch wie du kannst, und du wirst Augen haben, die alles sehen: Ohren, die alles hören und eine Seele, die alles fühlt”. – Und der Schmetterling flog und flog. Er strengte sich an, höher und höher. Er gab seine ganze Kraft hin.
Als er nicht mehr konnte, gab er auf und ließ sich fallen. Aber er fiel nicht, er wurde gehalten, unsichtbar getragen. Er schwebte. Er spürte Licht um sich herum, hörte unbekannte Töne und sah plötzlich ein Bild vor sich. Er platzte auf, wie eine Seifenblase. Er sah einen Schmetterling, der an einen Busch flog, seine Eier ablegte und verschwand. Die Sonne kam, der Regen fiel und aus einem Ei schlüpfte eine Raupe, ganz klein und fast unsichtbar. Der Schmetterling spürte plötzlich in seiner Seele: – das bin ich, ich bin dieser kleine Wurm. – Er staunte. Die Raupe kletterte los, fraß von den Blättern, versteckte sich vor Vögeln und Insekten. Sie lebte gut. Kein Tag war wie der andere. Manchmal hatte sie Angst, gefressen zu werden, und versteckte sich. Mal sonnte sie sich übermütig.
Sorgen kannte sie nicht und wuchs prächtig. Sie wurde dicker, träger und langsamer. “Was soll der wohl werden”, fragte sich der Schmetterling, “und wie bin ich so schön geworden?”
Die Raupe suchte sich einen schönen versteckten Platz. Sie streckte sich an der Unterseite eines kleinen Zweiges und spann sich ein. Langsam aber war nicht mehr viel von ihr zu sehen. “Stirbt die Raupe?” sorgte sich der Schmetterling. “Ja, hörte er zur Antwort, “sie stirbt und erwacht zu neuem Leben.
Sie wechselt ihre äußere Hülle. Das Alte vergeht und das Neue wächst heran. Schau!” Und er sah hinein in die Hülle, die Puppe. Die Raupe war nicht mehr da, er erschrak.
Feine Gliedmaßen entstanden, alles verwandelte sich. Ein Bild löste das andere ab. – Der Schmetterling staunte. – Beinah hätte er übersehen, wie die Puppe sich unten öffnete. Ein kleines Loch entstand. Eine neue Gestalt kletterte, nein schob sich langsam heraus und saß im Licht.
Die Sonne wärmte sie und sie atmete tief ein. Das neue Leben hatte begonnen. Die Gestalt breitet die zarten Flügel aus und erhob sich in die Luft.
Das bin doch ich. Dachte der Schmetterling. “Ich fliege dort.” Er sah noch einmal sein Leben bis zu dem Flug, der ihn höher und höher trug. “Ja, das bist Du” sagte Gott. “Du weißt nun, was vorher war und was nachher kommt. Sonst sieht jeder nur seinen Lebenszeitraum, seine Erfahrung.
Er spürt nicht das neue Leben und nicht die Ankunft im Licht. Nur weil Du Dich fallen gelassen hast, weil Du vertraut hast, konntest Du mehr sehen.
Add a comment Juli 28, 2007
Früher
musste man den Drachen töten und die Jungfrau heiraten….
heutzutage gibt es keine Jungfrauen mehr, man muss den Drachen heiraten.
Add a comment Juli 23, 2007
Etwas zum Nachdenken:
Weshalb wirkt eine Büroklammer auf den ersten Blick sympathischer als eine Heftklammer?
Wie fühlt sich ein Opel Kadett, wenn er neben einem Bugatti parkt?
Warum darf man einen Briefbeschwerer niemals auf eMails ansprechen?
Was empfindet eine Giesskanne wenn Sie im Regen steht?
Leidet eine Christbaumkugel unter ihrer Existenz als Saisonarbeiterin?
Was denkt sich eine Eiche, wenn sie über Nacht ein Zahnstocher ist?
Bedeutet Höhenangst das Karriereende für einen Sessellift?
hach…
Add a comment Juli 23, 2007
Schicht-Feeling
Unter Nachtschicht versteht man unter anderem eine sehr verbreitete Diskotheken-Kette in Österreich.
Der Großteil der so genannten Schichtler oder auch Gabba ist zwischen 14 und 17 und geht hauptsächlich um im sozialen Umfeld als “cool” oder auch “leiwand” (Wienerisch, aber auch sonst recht verbreitet → gut, toll) zu gelten in die Nachtschicht. “Los! Gehen wir in die Nachtschicht” oder im Gabber Slang “Hearst, gemma Schicht” ist oft nur eine Metapher für: “Los! Lasst uns irgendjemand zusammenschlagen” oder auch “Oida, fetz ma wen!”
Vorwiegend provoziert der gemeine Schichtler eine Gruppe in der Unterzahl eine Person, die eindeutig schwächer wirkt als er selbst (der Schichtler hat aber immer seinen Freundeskreis dabei, falls er sich verschätzt und die Zielperson sich wehren sollte).
Eine männliche Person, die alleine mit einer oder mehreren weiblichen Personen anwesend ist (provoziert wird hier generell, indem die weibliche Begleitung bezirzt wird)
Sehr beliebt ist die Nachtschicht Deluxe in der SCS Multiplexx wegen ihrer guten Verkehrsanbindung. Die Station SCS der Badnerbahn befindet sich tarifmäßig schon in Niederösterreich, sodass jeder aus Wien Kommende für eine einzige Station eine Fahrkarte kaufen muss, was gerne hingenommen wird. Die Badnerbahn wird auch gerne genutzt um wieder nach Hause zu kommen, da der letzte Zug um Mitternacht fährt und die Nachtschicht in der Regel schon 6-7 Stunden später zusperren würde. Für die Schichtler, die bis Mitternacht noch niemanden zum Zusammenschlagen gefunden haben oder sich in der kurzen Zeit noch nicht ausreichend betrinken konnten, gibt es also nur noch den PKW als Option, dessen meist alkoholisierter Fahrer und Kompanie den Schichtler sicher nachhause bringen können.
Das Schichtlermobil, die beliebtesten Gefährte sind vorwiegend Autos aus Asien wie Mitsubishi oder auch die GTI-Reihe von Volkswagen. Allgemein ist das Automobil auch total krass aufgemotzt. Aufgrund der enormen Kosten der Musikanlage, die in der Regel die Rückbank ersetzt und einen Stromverbrauch einer Flutlichtanlage eines Fußballstadions aufweist, muss häufig beim Rest improvisiert werden. Beispielsweise besteht die coole Unterbodenbeleuchtung meist aus einer Energiesparröhre (aus dem Gemeindebaukeller entwendet), die mit bunter Folie umwickelt wurde. Auch bei dem sogenannten “Bösen Blick” wird mit Edding ein Drittel der Frontscheinwerfer übermalt. Dasselbe gilt für getönte Scheiben.
Die Nachtschicht-Community gilt als sehr großzügig. Lässt man sein sein Glas über 6,5 Sekunden unbeaufsichtigt, findet man darin bei der Rückkehr eine kostenlose (!) “kleine Überraschung” in Form eine bunten Pille! Auch stehen außerhalb der Diskothek viele Helfer (vorwiegend Schwarzafrikaner) bereit, die einem “Partystoff” anbieten, um die Stimmung zu heben.
Die Nachtschicht-Mucke:
Die Nachtschicht bringt auch regelmäßig CDs heraus, damit man auch zu Hause die Musik hören kann, die man schon in der Nachtschicht nicht hören will, da sie nur existiert, um in der Gesellschaft “in” zu sein.
Um die Kosten zu minimieren, wird das Covergirl auf der Homepage gesucht und darf (nachdem sie sich vom Nachtschicht-Team durchnudeln lässt) je nach Qualität besagten Akts aufs Cover.
Der Nachtschichtpaparazzi
Sehr beliebt ist der Nachtschicht-Fotograf, der als Beweis, dass man auch wirklich da war, Fotos von den vielen Schichtlern macht. Nach dem Discobesuch wird dann der gesamte Freundeskreis aufgefordert, die Fotos zu betrachten. Da die Fotos nur per Javascript aufrufbar sind, kann kein direkter Link kopiert werden, was zu ewig langen Sucharbeiten nach ungenauen Angeben wie: “Ey das ganz linkeste auf da letzten Seite” führt.
2 Kommentare Juli 12, 2007
Die Frau
Als Gott dabei war die Frau zu erschaffen, war er schon bei seiner sechsten Überstunde.
Ein Engel erschien und fragte: “Warum verbringst du denn so viel Zeit damit???”
Weiterlesen Add a comment Juli 11, 2007
Das Frauen-Geheimnis!
Jetzt ist es offiziell……
Eva (Anm Eva hieß in Wirklichkeit Marion, aber der Einfachkeit halber lassen wir das jetzt mal…): Hallo Gott? Ich habe da ein Problem!
Gott: Was ist denn los Eva?
Eva: Ich weiß, dass Du mich geschaffen hast und alles um mich herum, den
wunderbaren Garten, die putzigen Tierchen, diese wahnsinnig lustige
Schlange und so, aber – ich bin einfach nicht zufrieden.
Gott: Aber warum denn nicht Eva?
Eva: Weil ich um Himmels Willen – Entschuldigung! – keine Äpfel mehr sehen,
essen oder riechen kann, und weil ich einsam bin.
Gott: Na ja, ich hätte da schon eine Lösung. Ich könnte einen Mann erschaffen.
Eva: Einen Mann? Was ist denn ein Mann?
Gott: Eine fehlerhafte Kreatur mit vielen Mängeln. Er wird lügen, betrügen und
eitel sein, und er wird Dir das Leben schwer machen. Aber er wäre größer
und schneller und stärker als Du und würde jagen und Tiere töten. Ich würde
ihn so machen, dass er Deine fleischlichen Gelüste befriedigen könnte. Er
wird aber sonst eher witzlos und kindisch sein. Er wird Spaß daran finden
zu raufen und einen Ball mit dem Fuß herum zu treten. Er wird nicht so klug
sein wie Du und immer Deine Hilfe und Deinen Rat brauchen.
Eva: Das klingt ja nicht ganz schlecht. Wo ist der Haken?
Gott: Also, Du kannst ihn haben, aber nur unter einer Bedingung.
Eva: Und die wäre?
Gott: Wie gesagt, er wird auch eitel und selbstverliebt sein.
Du musst ihn in dem Glauben lassen, dass ich ihn zuerst erschaffen habe.
Und das muss unser Geheimnis für ewig bleiben, Du weißt schon – unter uns
Frauen!!
Add a comment Mai 30, 2007